Nach Bangkok, des Schicksals wegen

Filme
Datum: Freitag, 21. Juli 2017 17:00

Eintritt:
6 Euro

Nach Bangkok, des Schicksals wegen
90 Min., digital

Bangkok! Du Stadt der Liebe, Partnerstadt des STUC! Was wäre ein Stahlwochenende ohne einen Abstecher in Dich, Du Stadt der Stecher!

Wo in den letzten Jahren noch die fleischlichen Aspekte Deiner langen Schicksalsnächte im Zentrum unseres Interesses standen, da setzen wir uns nun, zur diesjährigen STUC-Entjungferung am späten Freitagnachmittag und zum langsamen, aber unerbittlichen Hineingleiten(lassen), Deinen sicherlich nicht weniger stählernen Schicksalstagen aus. Statt sich erneut vertrauensvoll dem erprobten Stahlzuhältertum des STUC-Herbergsvaters Erwin C. Dietrich anzuvertrauen, haben die STUCateure im dritten Jahr eine der finsteren Gestalten angequatscht, die in den düsteren Winkeln der audiovisuellen Laufbildproduktion herumlungern. Um etwas von dem zwielichtigen Stoff zu verkosten, den lediglich deren Sortiment zu bieten hat.

NACH BANGKOK, DES SCHICKSALS WEGEN, so liest man, ist „ein berührendes Drama.“ Der heimliche Protagonist, „seit Kurzem Besitzer einer mondänen Eigentumswohnung in der thailändischen Metropole“ und somit eigentlich natürlicher Bezugspunkt des STUC-Interesses, ist leider bereits verschieden, sodass sich seine Gattin in den Fernen Osten aufmacht, um dem Doppelleben ihres verschiedenen Angetrauten auf die Spur zu kommen. „Vor der eindrucksvollen Kulisse Thailands“ ereignen sich fortan Annäherungen vom Schicksal getrennter starker Frauen, von denen mindestens eine vielleicht an Krebs erkrankt ist.

Wir holen schon mal Taschentücher und Mekhong Whiskey raus, um gewappnet zu sein für den diesjährigen Pauschalurlaub im schicksalhaften Bangkok. Wer nicht früh genug anreist, ist ein Feigling!

(Jochen Werner)

 

 

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  • Freitag, 21. Juli 2017 17:00