Black Cats

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Kategorie
Filme
Datum
Freitag, 11. November 2022 23:15

Black Cats

OT: The Black Alley Cats, USA 1973, 61 Minuten, deutsche Fassung, 35 mm, R.: Henning Schellerup, D.: Sunshine Woods, Charlene Miles, Johnny Rhodes

„Vier junge Frauen werden eines Nachts überfallen und vergewaltigt. Was macht die Frau von Welt daraufhin? Sie lernt Karate, sie lernt schießen und schlägt zurück. Mit Baseballschläger, Knarre, Strumpf über dem Gesicht und ohne Höschen unter der Strumpfhose wird hemmungslos geprügelt, überfallen, geraubt und zur Notzucht angestiftet. [...] Das alles und noch viel mehr, und das Beste ist: Der Film macht ungeheuer Spaß! So kann und muss gelungen-schmieriges Bahnhofskino aussehen!“ (Ulrich Köhler, ofdb.de)

„In einer dubiosen „Schule für die Frau“ mit selbstverständlich lesbischer Direktorin finden sich ein paar farbige und weiße Mädchen zu einer Bande zusammen, die von Zeit zu Zeit bei Partys oder auch in Spiellokalen auftaucht, um die Gäste um Geld und Schmuck zu erleichtern - nicht etwa, um die Kasse aufzubessern, sondern „aus Spaß". Aus dem gleichen Grund zwingen sie gelegentlich auch die Partyteilnehmer zu Gruppensex und anderen sexuellen Übungen. Aus der Verbindung von Sex und Crime entstand ein unansehnlicher Wechselbalg, in dem die kriminalistische Komponente lächerlich wirkt. - Wir raten ab.“ (Katholischer Filmdienst)

„Schellerup lehnt sich bei „Black Cats“ ganz schön weit aus dem Fenster und geht drastischer zur Sache als es eigentlich sein müsste. Viele Exploitation-Filme sind ja vorzugsweise langweilig, mit einer paar erigierten Spitzen, doch hier ist einfach nonstop Randale. [...] „Black Cats“ ist völlig verwahrloster Bahnhofs-Trash, der einfach nicht zu bezwingen ist und ständig nach mehr Ärger sucht, als man jemals austeilen möchte.“ (Martin Beck, kino-zeit.de)

 

 
 

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  • Freitag, 11. November 2022 23:15