14
März
2026
Samstag, 14. März 2026 21:15
Lesbian Space Princess Australien 2025, 86 Min., OmU (10.03. und 11.03.) & dF (14.03. und 18.03.), digital, R.: Leela Varghese

Lesbian Space Princess

Australien 2025, 86 Min., OmU (10.03. und 11.03.) & dF (14.03. und 18.03.), digital, R.: Leela Varghese & Emma Hough Hobbs 

„Die introvertierte Prinzessin Saira, Tochter der lesbischen Königinnen des Planeten Clitopolis, ist am Boden zerstört: Die heiße Kopfgeldjägerin Kiki hat mit ihr Schluss gemacht - aus lauter Langeweile! Dabei hat Saira ihr ein so schönes Beziehungsalbum gebastelt! Doch als Kiki von den Straight White Maliens entführt wird, den Incels der Zukunft, muss Saira den Safe Space des queeren Weltraums verlassen und sie binnen 24 Stunden freikaufen: Die Maliens fordern nämlich die berühmte königliche Labrys - eine goldene Doppelaxt von schier unglaublicher lesbischer Macht. Das einzige Problem… Saira hat sie nicht!

Umwerfend witzig, knallbunt, euphorisch, kompromisslos queer: Der erste Spielfilm des australischen Regie-Duos Leela Varghese und Emma Hough Hobbs ist ein mitreißender intergalaktischer Selbstfindungstrip mit ganz großem Herzen und Lust auf Krawall, irgendwo zwischen wilder Sci-Fi-Musical-Komödie und heilsamer Coming-of-Age-Abenteuerreise.“ (Salzgeber) 

„Lesbian Space Princess“ ist mehr als die klassische Selbstfindungsreise und grellbunte Persiflage, die visuell zwischen „Retro-Arcade-Spiel“, „Tumblr“-Ästhetik und modernen Webcomics oszilliert. Der Film nimmt queere Identitäten mit spielerischem Stolz ernst, als Sci-Fi-Odyssee, die Klischees feiert, sie bricht - und in der die lesbische Heldin am Ende nicht stirbt.“ (taz)

 

17
März
2026
Dienstag, 17. März 2026 21:15
99. Tuesday Trash Night Mad Mission OT: Aces go Places, HK 1982, 93 Min., dF, 35mm, R.: Eric Tsang, D.: Sam Hui, Sylvia Chang, Tsui Hark Wollt ihr Action? Wollt ihr

99. Tuesday Trash Night

Mad Mission

OT: Aces go Places, HK 1982, 93 Min., dF, 35mm, R.: Eric Tsang, D.: Sam Hui, Sylvia Chang, Tsui Hark

Wollt ihr Action? Wollt ihr Klamauk? Wollt ihr puren Wahnsinn? Dann seid ihr bei „Mad Mission“ genau richtig. Diese legendäre Hongkong-Actionkomödie ist ein Feuerwerk aus Stunts, Slapstick und hemmungslos albernen Einfällen und zugleich eine augenzwinkernde Parodie auf die Welt von James Bond, angetrieben von einem schlitzohrigen Schelm, der nicht zufällig an Jackie Chan erinnert.

Im Mittelpunkt steht der charmant-chaotische Dieb Sam, gespielt von Sam Hui, der irgendwo eine Beute aus wertvollen Diamanten versteckt hat – nur leider selbst nicht mehr weiß, wo genau. Gemeinsam mit dem glatzköpfigen Polizisten Kodijack (Karl Maka) und dessen scharfzüngiger Kollegin (Sylvia Chang) stolpert er von einer irrwitzigen Verfolgungsjagd zur nächsten, quer durch ein buntes, überdrehtes Hongkong.

Produziert von Karl Maka und Dean Shek, lebt der Film von einer nicht zu stoppenden Spielfreude. Autos fliegen durch die Gegend, Baukräne schleudern Lumpen durch die Gegend und selbst ferngesteuerte Spielzeugfahrzeuge sorgen für großen Sachschaden. Logik? Nebensache. Tempo und Einfallsreichtum sind hier die wahren Stars.

Auch in kleinen Auftritten blitzen bekannte Gesichter auf, etwa Cantopop-Star George Lam oder Regie-Powerhouse Tsui Hark in einer herrlich absurden Szene. Und wer Eric Tsang nur aus ernsteren Rollen wie „Infernal Affairs“ kennt, darf hier Zeuge werden, in welch infantil buntem Metier er in den 80ern eigentlich zu Hause war.

„Mad Mission“ ist Trash im besten Sinne: laut, verspielt, manchmal grobschlächtig und holprig, aber immer unterhaltsam. Wer bereit ist, den Ernst an der Kinotür abzugeben, erlebt ein Stück Hongkong-Kino, das seine Albernheit mit solcher Begeisterung zelebriert, dass man sich dem Vergnügen kaum entziehen kann.

 

18
März
2026
Mittwoch, 18. März 2026 21:15
Lesbian Space Princess Australien 2025, 86 Min., OmU (10.03. und 11.03.) & dF (14.03. und 18.03.), digital, R.: Leela Varghese

Lesbian Space Princess

Australien 2025, 86 Min., OmU (10.03. und 11.03.) & dF (14.03. und 18.03.), digital, R.: Leela Varghese & Emma Hough Hobbs 

„Die introvertierte Prinzessin Saira, Tochter der lesbischen Königinnen des Planeten Clitopolis, ist am Boden zerstört: Die heiße Kopfgeldjägerin Kiki hat mit ihr Schluss gemacht - aus lauter Langeweile! Dabei hat Saira ihr ein so schönes Beziehungsalbum gebastelt! Doch als Kiki von den Straight White Maliens entführt wird, den Incels der Zukunft, muss Saira den Safe Space des queeren Weltraums verlassen und sie binnen 24 Stunden freikaufen: Die Maliens fordern nämlich die berühmte königliche Labrys - eine goldene Doppelaxt von schier unglaublicher lesbischer Macht. Das einzige Problem… Saira hat sie nicht!

Umwerfend witzig, knallbunt, euphorisch, kompromisslos queer: Der erste Spielfilm des australischen Regie-Duos Leela Varghese und Emma Hough Hobbs ist ein mitreißender intergalaktischer Selbstfindungstrip mit ganz großem Herzen und Lust auf Krawall, irgendwo zwischen wilder Sci-Fi-Musical-Komödie und heilsamer Coming-of-Age-Abenteuerreise.“ (Salzgeber) 

„Lesbian Space Princess“ ist mehr als die klassische Selbstfindungsreise und grellbunte Persiflage, die visuell zwischen „Retro-Arcade-Spiel“, „Tumblr“-Ästhetik und modernen Webcomics oszilliert. Der Film nimmt queere Identitäten mit spielerischem Stolz ernst, als Sci-Fi-Odyssee, die Klischees feiert, sie bricht - und in der die lesbische Heldin am Ende nicht stirbt.“ (taz)

 

19
März
2026
Donnerstag, 19. März 2026 14:45 - Sonntag, 22. März 2026 23:30
Der 23. Hofbauer-Kongress steigt von Do 19. bis So 22. März 2026 bei uns im KommKino Nürnberg, mit einem Warm-Up am Mi

Der 23. Hofbauer-Kongress steigt von Do 19. bis So 22. März 2026 bei uns im KommKino Nürnberg, mit einem Warm-Up am Mi 18.3. im Uferpalast Fürth.
 
„Der Hofbauer-Kongress ist das, was man sich immer erträumt hat, ohne zu wissen, dass es das gibt.“ (Rainer Knepperges)
 
Passend zum Frühlingsanfang, laden wir euch herzlich zum 23. außerordentlichen Filmkongress des Hofbauer-Kommandos ein, um gemeinsam wieder die Kinosessel des Nürnberger Kommkinos zu erhitzen!
 
Seid dabei, wenn wir euch vom 19. bis 22. März 2026 (mit einem entspannten Auftaktabend am 18.3. im Uferpalast Fürth, um eine alte Kongress-Tradition wiederzubeleben) frisch ausgegrabene analoge Archivschätze präsentieren und das Wiedersehen mit zentralen Kongress-Regisseuren wie Ernst Hofbauer, Jürgen Enz, Frits Fronz und Jess Franco zelebrieren.
 
Das Programm wird, wie auch schon bei den letzten Nürnberger Ausgaben, geheim bleiben. Wir wollen eure Neugierde wecken, euch zum Lachen und zum Staunen bringen und möchten, dass ihr die Filme mit uns zusammen erlebt.

Alle Filme (inklusive Warm-Up) werden in analoger Projektion als 35mm- und vereinzelt 16mm-Filmkopien gezeigt, in manchen Nächten werden außerdem spontan noch zusätzliche "Videoknüppel" präsentiert.
 
Besonders liegt uns am Herzen, dass ein Besuch auch trotz finanzieller Schwierigkeiten möglich gemacht werden soll, indem Unterstützer-Dauerkarten die Ausgabe von Soli-Tickets ermöglichen. Wendet euch gerne vertrauensvoll an uns.
 

Programmübersicht:

Mittwoch, 18. März - Warm-Up im Uferpalast Fürth
18:00 und 22:30 Uhr Überraschungsfilme (weitere Infos hier)

Donnerstag, 19. März - Beginn Hofbauer-Kongress im KommKino 
14:45 Uhr Überraschungsfilm
17:00 Uhr Überraschungsfilm
21:15 Uhr Überraschungsfilm
23:15 Uhr Überraschungsfilm

Freitag, 20. März
14:45 Uhr Überraschungsfilm
17:00 Uhr Überraschungsfilm
21:15 Uhr Überraschungsfilm
23:30 Uhr Überraschungsfilm

Samstag, 21. März
14:45 Uhr Überraschungsfilm
17:00 Uhr Überraschungsfilm
21:15 Uhr Überraschungsfilm
23:30 Uhr Überraschungsfilm

Sonntag, 22. März
14:45 Uhr Überraschungsfilm
17:00 Uhr Überraschungsfilm
21:15 Uhr Überraschungsfilm
23:30 Uhr Überraschungsfilm


Ticketinfos:
 
Einzelkarte: 6 Euro
Dauerkarte (Do-So): 72 Euro
Unterstützer-Dauerkarte: 100 Euro
Soli-Dauerkarte: 40 Euro
Reservierung (nur für Dauerkarten möglich) unter: reservierung@kommkino.de

24
März
2026
Dienstag, 24. März 2026 21:15
On The Wave D 2025, 120 Min., Deutsch und Englisch mit UT (OmU), digital, R.: Peter Wolf & Axel Gerdau, D.: Sebastian Steudtner,

On The Wave

D 2025, 120 Min., Deutsch und Englisch mit UT (OmU), digital, R.: Peter Wolf & Axel Gerdau, D.: Sebastian Steudtner, Bernd Steudtner, Johanna Steudtner, Laird Hamilton, Maya Gabeira, Bill Sharp 

Dokumentarfilm über den Extremsportler und Big-Wave-Surfer Sebastian Steudtner. Er hält den Weltrekord für die größte jemals gesurfte Welle (26,21 Meter im portugiesischen Nazaré) und hat dreimal den Award für die größte Welle des Jahres gewonnen.

„On the Wave“ nimmt seine Zuschauenden mit auf eine Abenteuerreise von Nürnberg über Hawaii bis nach Nazaré. In einer Collage aus Interviews mit engen Weggefährten und Legenden des Surfsports wie Laird Hamilton und Maya Gabeira, atemberaubenden Landschaftsaufnahmen an den berühmtesten Big Wave Spots der Welt, faszinierenden Surfszenen und unveröffentlichten Privataufnahmen ist der Film nicht nur das Portrait eines Grenzgängers und Außenseiters, der trotz aller Rückschläge zum Pionier wird und die Welt des Surfens für immer verändert.

„On the Wave“ ist auch eine Erzählung über Extreme, Rekorde, das Festhalten an Träumen und das Streben nach Glück. Ein Film, der mitten hinein führt ins Herz des Big Wave Surfens.“ (mindjazz)

Surffilme im KommKino

Nachdem im März die Temperaturen (hoffentlich) langsam ansteigen dürften, wartet das KommKino mit einer kleinen Surffilm-Reihe auf. Das Wellenreiten gilt nicht wenigen als Symbol grenzenloser Freiheit, was sich auch in den Filmen widerspiegelt.

Wir starten mit der faszinierenden Doku „On the Wave“ (24.3. und 25.3.) über den Surf-Weltrekordler Sebastian Steudtner. „The Endless Summer“ von 1966 (26.3. und 1.4.) ist einer der ersten und einflussreichsten Surffilme. Der in der Surferszene spielende Reißer „Gefährliche Brandung“ (27.3. und 4.4.) mit Patrick Swayze und Keanu Reeves, inszeniert von Meisterregisseurin Kathryn Bigelow, stellt hingegen einen der großen Actionklassiker der 90er dar. In dem 70er-Spielfilm „Tag der Entscheidung“ (31.3. und 3.4.) porträtiert „Conan“-Regisseur John Milius drei Surfer mit viel psychologischem Feingefühl und auch zeitkritischen Ambitionen.

 

25
März
2026
Mittwoch, 25. März 2026 21:15
On The Wave D 2025, 120 Min., Deutsch und Englisch mit UT (OmU), digital, R.: Peter Wolf & Axel Gerdau, D.: Sebastian Steudtner,

On The Wave

D 2025, 120 Min., Deutsch und Englisch mit UT (OmU), digital, R.: Peter Wolf & Axel Gerdau, D.: Sebastian Steudtner, Bernd Steudtner, Johanna Steudtner, Laird Hamilton, Maya Gabeira, Bill Sharp 

Dokumentarfilm über den Extremsportler und Big-Wave-Surfer Sebastian Steudtner. Er hält den Weltrekord für die größte jemals gesurfte Welle (26,21 Meter im portugiesischen Nazaré) und hat dreimal den Award für die größte Welle des Jahres gewonnen.

„On the Wave“ nimmt seine Zuschauenden mit auf eine Abenteuerreise von Nürnberg über Hawaii bis nach Nazaré. In einer Collage aus Interviews mit engen Weggefährten und Legenden des Surfsports wie Laird Hamilton und Maya Gabeira, atemberaubenden Landschaftsaufnahmen an den berühmtesten Big Wave Spots der Welt, faszinierenden Surfszenen und unveröffentlichten Privataufnahmen ist der Film nicht nur das Portrait eines Grenzgängers und Außenseiters, der trotz aller Rückschläge zum Pionier wird und die Welt des Surfens für immer verändert.

„On the Wave“ ist auch eine Erzählung über Extreme, Rekorde, das Festhalten an Träumen und das Streben nach Glück. Ein Film, der mitten hinein führt ins Herz des Big Wave Surfens.“ (mindjazz)

Surffilme im KommKino

Nachdem im März die Temperaturen (hoffentlich) langsam ansteigen dürften, wartet das KommKino mit einer kleinen Surffilm-Reihe auf. Das Wellenreiten gilt nicht wenigen als Symbol grenzenloser Freiheit, was sich auch in den Filmen widerspiegelt.

Wir starten mit der faszinierenden Doku „On the Wave“ (24.3. und 25.3.) über den Surf-Weltrekordler Sebastian Steudtner. „The Endless Summer“ von 1966 (26.3. und 1.4.) ist einer der ersten und einflussreichsten Surffilme. Der in der Surferszene spielende Reißer „Gefährliche Brandung“ (27.3. und 4.4.) mit Patrick Swayze und Keanu Reeves, inszeniert von Meisterregisseurin Kathryn Bigelow, stellt hingegen einen der großen Actionklassiker der 90er dar. In dem 70er-Spielfilm „Tag der Entscheidung“ (31.3. und 3.4.) porträtiert „Conan“-Regisseur John Milius drei Surfer mit viel psychologischem Feingefühl und auch zeitkritischen Ambitionen.

 

26
März
2026
Donnerstag, 26. März 2026 21:15
Endless Summer USA 1966, 95 Min., OmU, digital, R.: Bruce Brown, D.: Mike Hynson, Robert August, Miki Dora, Phil Edwards Eine endlose Suche nach den höchsten Wellen und einem nie endenden

Endless Summer

USA 1966, 95 Min., OmU, digital, R.: Bruce Brown, D.: Mike Hynson, Robert August, Miki Dora, Phil Edwards

Eine endlose Suche nach den höchsten Wellen und einem nie endenden Sommer:

Die Surfer Mike Hynson und Robert August sind auf einer legendären Reise um die ganze Welt. Um dem kalifornischen Winter zu entfliehen, reisen sie der Sonne hinterher. Sie fliegen zu den unberührten Küsten Afrikas über Australien und Neuseeland bis nach Tahiti und Hawaii. Dabei entdecken sie unberührte Surfspots und teilen ihre Leidenschaft mit den Menschen vor Ort. Surf-Ikonen wie Miki Dora und Butch Van Artsdalen bezwingen in atemberaubender Präzision die Wellen und liefern uns spektakuläre Aufnahmen. Die Schönheit und rohe Gewalt des Ozeans hat bis heute nichts an ihrer Faszination verloren. Wenn die Kamera über die meterhohen, kristallklaren Wellen gleitet oder den feurigen Sonnenuntergang über dem Atlantik einfängt, wird das Fernweh im Kinosaal greifbar. Besonders in der analogen Projektion entfalten die Farben und die feine Körnung des Filmmaterials eine Wärme und Authentizität, die kein digitales Medium ersetzen kann. Für Surf-Nostalgiker und Liebhaber des analogen Films ist das visuelle Erlebnis ein absolutes Muss.

„The Endless Summer“ war einer der ersten und einflussreichsten Surf-Filme überhaupt und begründete ein ganzes Genre. Bruce Browns Erzählstil brach mit den typischen Dokumentationen seiner Zeit. Untermalt vom ikonischen Surf-Rock-Soundtrack der Band The Sandals, ist dieser Film mehr als nur ein Film über Surfleidenschaft. Er lädt ein, sich frei zu fühlen und selbst ein wenig Urlaub vom Alltag zu erfahren. Komm mit auf die Reise ...

Surffilme im KommKino

Nachdem im März die Temperaturen (hoffentlich) langsam ansteigen dürften, wartet das KommKino mit einer kleinen Surffilm-Reihe auf. Das Wellenreiten gilt nicht wenigen als Symbol grenzenloser Freiheit, was sich auch in den Filmen widerspiegelt.

Wir starten mit der faszinierenden Doku „On the Wave“ (24.3. und 25.3.) über den Surf-Weltrekordler Sebastian Steudtner. „The Endless Summer“ von 1966 (26.3. und 1.4.) ist einer der ersten und einflussreichsten Surffilme. Der in der Surferszene spielende Reißer „Gefährliche Brandung“ (27.3. und 4.4.) mit Patrick Swayze und Keanu Reeves, inszeniert von Meisterregisseurin Kathryn Bigelow, stellt hingegen einen der großen Actionklassiker der 90er dar. In dem 70er-Spielfilm „Tag der Entscheidung“ (31.3. und 3.4.) porträtiert „Conan“-Regisseur John Milius drei Surfer mit viel psychologischem Feingefühl und auch zeitkritischen Ambitionen.

 

27
März
2026
Freitag, 27. März 2026 21:15
Gefährliche Brandung  OT: Point Break, USA/Japan 1991, 121 Min., digital, dF, R.: Kathryn Bigelow, D.: Patrick Swayze, Keanu

Gefährliche Brandung 

OT: Point Break, USA/Japan 1991, 121 Min., digital, dF, R.: Kathryn Bigelow, D.: Patrick Swayze, Keanu Reeves, Lori Petty, Gary Busey

Seit drei Jahren halten die „Ex-Präsidenten“‚, eine Bande wahrer Profi-Bankräuber, Los Angeles in Atem. Nur im Sommer sind sie präsent und verschwinden daraufhin bis ins kommende Jahr komplett von der Bildfläche. Da die Uhr tickt, wird der junge FBI-Agent Johnny Utah (Keanu Reeves) auf den Fall angesetzt, der daraufhin undercover im Surfer-Milieu ermittelt. Bald lernt er den charismatischen Bodhi (Patrick Swayze) kennen, der dem Mythos der perfekten Welle huldigt, ständig auf der Suche nach einem neuen Kick ist und eine ganz eigene Auffassung von Freiheit lebt ...

Dieser Klassiker von Kathryn Bigelow, Meisterin des anspruchsvollen Actionkinos („The Hurt Locker“, „Zero Dark Thirty“), spürt der Rastlosigkeit der Adrenalinjunkies nach und zeigt sie in grandiosen Bildern beim Surfen, Fallschirmspringen oder Banküberfallen. „In „Point Break“ setzt der Lebenshunger kriminelle Energien frei. Was die Regisseurin und damalige Lebensgefährtin von James Cameron dabei auszeichnet, ist ihr Gespür dafür, wie sich diese subkutanen Kräfte an der Oberfläche abbilden lassen. Eine visuelle Lust durchzieht den Film, vom gleißenden Schimmer (...) bis zur Explosion des Lichts, mit der sich der düstere „Point Break“ in die Lüfte erhebt.“ (Michael Althen)

Surffilme im KommKino

Nachdem im März die Temperaturen (hoffentlich) langsam ansteigen dürften, wartet das KommKino mit einer kleinen Surffilm-Reihe auf. Das Wellenreiten gilt nicht wenigen als Symbol grenzenloser Freiheit, was sich auch in den Filmen widerspiegelt.

Wir starten mit der faszinierenden Doku „On the Wave“ (24.3. und 25.3.) über den Surf-Weltrekordler Sebastian Steudtner. „The Endless Summer“ von 1966 (26.3. und 1.4.) ist einer der ersten und einflussreichsten Surffilme. Der in der Surferszene spielende Reißer „Gefährliche Brandung“ (27.3. und 4.4.) mit Patrick Swayze und Keanu Reeves, inszeniert von Meisterregisseurin Kathryn Bigelow, stellt hingegen einen der großen Actionklassiker der 90er dar. In dem 70er-Spielfilm „Tag der Entscheidung“ (31.3. und 3.4.) porträtiert „Conan“-Regisseur John Milius drei Surfer mit viel psychologischem Feingefühl und auch zeitkritischen Ambitionen.

 

28
März
2026
Samstag, 28. März 2026 20:15
Weltpremiere: Start Young  D 2025, digital, R.: Olaf Ittenbach, D.: Arved Jungheim, Wayne Darrin, Waltraut Borchmann Nicos Eltern sind verzweifelt: Einerseits ist Nico mit zwölf

Weltpremiere:

Start Young 

D 2025, digital, R.: Olaf Ittenbach, D.: Arved Jungheim, Wayne Darrin, Waltraut Borchmann

Nicos Eltern sind verzweifelt: Einerseits ist Nico mit zwölf Jahren seinem Alter weit voraus und über alle Maßen begabt, andererseits scheint er fernab der Realität in einem Computerspiel zu leben, in ferner Zukunft, nachdem Aliens die Herrschaft über die Erde übernommen haben und er der Messias einer Widerstandsbewegung ist. 

Eines Abends soll Nico alleine zu Hause bleiben. Seine Eltern haben hierfür die Nanny Mira einbestellt. Von diesem Zeitpunkt an laufen einige Dinge gewaltig aus dem Ruder. Sind es die Aliens aus der Zukunft, die die nächtliche Ruhe der beiden stören? Die Situation eskaliert.

Horror- und Splatter-Filmemacher Olaf Ittenbach ist seit vielen Jahren Gast im KommKino. Zahlreiche Vorstellungen, launige Abende. Am 28.3. ist es wieder so weit. Wir feiern die Weltpremiere seines neuen Werks „Start Young“!

Natürlich in Anwesenheit des Regisseurs samt Cast und Crew.

Garantiert kein Mainstream. Kommt rum!

 

 

31
März
2026
Dienstag, 31. März 2026 21:15
Tag der Entscheidung OT: Big Wednesday, USA 1978, 120 Min., dF, digital, R.: John Milius, D.: Jan Michael Vincent, William Katt „Matt

Tag der Entscheidung

OT: Big Wednesday, USA 1978, 120 Min., dF, digital, R.: John Milius, D.: Jan Michael Vincent, William Katt

„Matt (Jan-Michael Vincent), Jack (William Katt) und Leroy (Gary Busey) sind Freunde und begeisterte Surfer. Vom Schulabschluß 1963 aus zeigt der Film in Jahressprüngen und einzelnen Episoden die Entwicklungen, die ihr Leben mitmacht. Während Matt Matt und Leroy dem Vietnamkrieg entgehen, wird Jack eingezogen und kehrt stark verändert zurück. Matt wird zum Alkoholiker, da er außer dem Surfen keinerlei Perspektiven im Leben hat, bis eine Frau ihn wieder auf den richtigen Weg bringt, während Leroy langsam ruhiger und Geschäftsmann wird. Mit den Jahren müssen sie feststellen, daß sie im Surfen von neuen jungen Cracks abgehängt wurden. Doch trotz aller Unterschiede treffen sie im Jahr 1974 an ihrem alten Strand wieder zusammen. Es ist der große Mittwoch, die Wellen sind lebensgefährlich hoch und die drei wollen es sich und allen anderen noch einmal beweisen...

„Big Wednesday“ ist eine wenig plotgetriebene Angelegenheit, ein episodischer und teilweise elliptischer Einblick ist das Leben dreier Surferjungs beim Erwachsenwerden. Aber genau mit dieser meist lebensnahen, manchmal für Komik und Schauwerte ausgeschmückten Art erschafft John Milius ein einnehmendes Generationenportrait, das die Unschuld jugendlicher Surfabenteuer am Strand ebenso in den Blick nimmt wie bittere Erfahrungen bei der Rückkehr aus Vietnam.“ (ofdb.de)

Surffilme im KommKino

Nachdem im März die Temperaturen (hoffentlich) langsam ansteigen dürften, wartet das KommKino mit einer kleinen Surffilm-Reihe auf. Das Wellenreiten gilt nicht wenigen als Symbol grenzenloser Freiheit, was sich auch in den Filmen widerspiegelt.

Wir starten mit der faszinierenden Doku „On the Wave“ (24.3. und 25.3.) über den Surf-Weltrekordler Sebastian Steudtner. „The Endless Summer“ von 1966 (26.3. und 1.4.) ist einer der ersten und einflussreichsten Surffilme. Der in der Surferszene spielende Reißer „Gefährliche Brandung“ (27.3. und 4.4.) mit Patrick Swayze und Keanu Reeves, inszeniert von Meisterregisseurin Kathryn Bigelow, stellt hingegen einen der großen Actionklassiker der 90er dar. In dem 70er-Spielfilm „Tag der Entscheidung“ (31.3. und 3.4.) porträtiert „Conan“-Regisseur John Milius drei Surfer mit viel psychologischem Feingefühl und auch zeitkritischen Ambitionen.

 

01
Apr.
2026
Mittwoch, 1. April 2026 21:15
Endless Summer USA 1966, 95 Min., OmU, digital, R.: Bruce Brown, D.: Mike Hynson, Robert August, Miki Dora, Phil Edwards Eine endlose Suche nach den höchsten Wellen und einem nie endenden

Endless Summer

USA 1966, 95 Min., OmU, digital, R.: Bruce Brown, D.: Mike Hynson, Robert August, Miki Dora, Phil Edwards

Eine endlose Suche nach den höchsten Wellen und einem nie endenden Sommer:

Die Surfer Mike Hynson und Robert August sind auf einer legendären Reise um die ganze Welt. Um dem kalifornischen Winter zu entfliehen, reisen sie der Sonne hinterher. Sie fliegen zu den unberührten Küsten Afrikas über Australien und Neuseeland bis nach Tahiti und Hawaii. Dabei entdecken sie unberührte Surfspots und teilen ihre Leidenschaft mit den Menschen vor Ort. Surf-Ikonen wie Miki Dora und Butch Van Artsdalen bezwingen in atemberaubender Präzision die Wellen und liefern uns spektakuläre Aufnahmen. Die Schönheit und rohe Gewalt des Ozeans hat bis heute nichts an ihrer Faszination verloren. Wenn die Kamera über die meterhohen, kristallklaren Wellen gleitet oder den feurigen Sonnenuntergang über dem Atlantik einfängt, wird das Fernweh im Kinosaal greifbar. Besonders in der analogen Projektion entfalten die Farben und die feine Körnung des Filmmaterials eine Wärme und Authentizität, die kein digitales Medium ersetzen kann. Für Surf-Nostalgiker und Liebhaber des analogen Films ist das visuelle Erlebnis ein absolutes Muss.

„The Endless Summer“ war einer der ersten und einflussreichsten Surf-Filme überhaupt und begründete ein ganzes Genre. Bruce Browns Erzählstil brach mit den typischen Dokumentationen seiner Zeit. Untermalt vom ikonischen Surf-Rock-Soundtrack der Band The Sandals, ist dieser Film mehr als nur ein Film über Surfleidenschaft. Er lädt ein, sich frei zu fühlen und selbst ein wenig Urlaub vom Alltag zu erfahren. Komm mit auf die Reise ...

Surffilme im KommKino

Nachdem im März die Temperaturen (hoffentlich) langsam ansteigen dürften, wartet das KommKino mit einer kleinen Surffilm-Reihe auf. Das Wellenreiten gilt nicht wenigen als Symbol grenzenloser Freiheit, was sich auch in den Filmen widerspiegelt.

Wir starten mit der faszinierenden Doku „On the Wave“ (24.3. und 25.3.) über den Surf-Weltrekordler Sebastian Steudtner. „The Endless Summer“ von 1966 (26.3. und 1.4.) ist einer der ersten und einflussreichsten Surffilme. Der in der Surferszene spielende Reißer „Gefährliche Brandung“ (27.3. und 4.4.) mit Patrick Swayze und Keanu Reeves, inszeniert von Meisterregisseurin Kathryn Bigelow, stellt hingegen einen der großen Actionklassiker der 90er dar. In dem 70er-Spielfilm „Tag der Entscheidung“ (31.3. und 3.4.) porträtiert „Conan“-Regisseur John Milius drei Surfer mit viel psychologischem Feingefühl und auch zeitkritischen Ambitionen.

 

02
Apr.
2026
Donnerstag, 2. April 2026 21:15
Rock & Rule OT: Rock & Rule, Kanada 1983, 77 Min., OV, digital, R.: Clive A. Smith  „‚Rock & Rule‘ (außerhalb

Rock & Rule

OT: Rock & Rule, Kanada 1983, 77 Min., OV, digital, R.: Clive A. Smith

 „‚Rock & Rule‘ (außerhalb Nordamerikas bekannt als ‚Ring of Power‘) ist ein kanadischer animierter Science-Fiction-Musicalfilm für Erwachsene aus dem Jahr 1983 mit den Stimmen von Don Francks, Greg Salata und Susan Roman. Produziert wurde er von Michael Hirsh und Patrick Loubert, Regie führte Clive A. Smith nach einem Drehbuch von John Halfpenny und Peter Sauder.

Nachdem Rock’n’Roll-Musik im Mittelpunkt steht, enthält ‚Rock & Rule‘ Songs von Cheap Trick, Debbie Harry, Lou Reed, Iggy Pop und Earth, Wind & Fire. Die Handlung spielt in einem postapokalyptischen Amerika, das von tierähnlichen Menschen bevölkert wird. Der Film war ein kommerzieller Misserfolg, was vor allem an der extrem kleinen, limitierten Kinoauswertung durch den Verleih MGM/UA lag. Bei einem Budget von 8 Millionen US-Dollar spielte er lediglich 30.379 US-Dollar ein. Dennoch hat Rock & Rule eine treue Fangemeinde entwickelt, deren Bekanntheit durch das Internet zusätzlich gesteigert wurde.“ (wikipedia.org)

„Angel ist die Sängerin einer Punk-Rock-Band aus dem Untergrund einer apokalyptischen Zukunft. Als sie von MOK, einem legendären Superrocker entführt wird, gerät alles aus den Bahnen. Besessen von einem diabolischen Experiment, plant MOK Angels unglaubliche Stimme zu missbrauchen, um einen Dämon aus einer anderen Dimension zu beschwören und ein ewiges Leben in Ruhm und Reichtum zu erlangen. Der Rest der Band ist MOK auf den Spuren und folgt ihm nach NUKE YORK, wo sie alles tun um ihre hübsche Sängerin zu befreien und zurückzuholen.“

(ofdb.de)

POPcore! - Musikfilme im KommKino

Unter dem Label „POPcore!“ zeigen wir einmal im Monat einen Musikfilm in unserem Saal. Dabei flimmern sowohl klassische Konzertfilme als auch Dokus und Spielfilme über die Leinwand. Und auch hinsichtlich des Musikgenres setzen wir uns keine Grenzen. Metaller kommen ebenso auf ihre Kosten wie Freunde elektronischer Musik, Punks treffen auf Hip-Hopper, Mods auf Rocker.

 

03
Apr.
2026
Freitag, 3. April 2026 21:15
Tag der Entscheidung OT: Big Wednesday, USA 1978, 120 Min., dF, digital, R.: John Milius, D.: Jan Michael Vincent, William Katt „Matt

Tag der Entscheidung

OT: Big Wednesday, USA 1978, 120 Min., dF, digital, R.: John Milius, D.: Jan Michael Vincent, William Katt

„Matt (Jan-Michael Vincent), Jack (William Katt) und Leroy (Gary Busey) sind Freunde und begeisterte Surfer. Vom Schulabschluß 1963 aus zeigt der Film in Jahressprüngen und einzelnen Episoden die Entwicklungen, die ihr Leben mitmacht. Während Matt Matt und Leroy dem Vietnamkrieg entgehen, wird Jack eingezogen und kehrt stark verändert zurück. Matt wird zum Alkoholiker, da er außer dem Surfen keinerlei Perspektiven im Leben hat, bis eine Frau ihn wieder auf den richtigen Weg bringt, während Leroy langsam ruhiger und Geschäftsmann wird. Mit den Jahren müssen sie feststellen, daß sie im Surfen von neuen jungen Cracks abgehängt wurden. Doch trotz aller Unterschiede treffen sie im Jahr 1974 an ihrem alten Strand wieder zusammen. Es ist der große Mittwoch, die Wellen sind lebensgefährlich hoch und die drei wollen es sich und allen anderen noch einmal beweisen...

„Big Wednesday“ ist eine wenig plotgetriebene Angelegenheit, ein episodischer und teilweise elliptischer Einblick ist das Leben dreier Surferjungs beim Erwachsenwerden. Aber genau mit dieser meist lebensnahen, manchmal für Komik und Schauwerte ausgeschmückten Art erschafft John Milius ein einnehmendes Generationenportrait, das die Unschuld jugendlicher Surfabenteuer am Strand ebenso in den Blick nimmt wie bittere Erfahrungen bei der Rückkehr aus Vietnam.“ (ofdb.de)

Surffilme im KommKino

Nachdem im März die Temperaturen (hoffentlich) langsam ansteigen dürften, wartet das KommKino mit einer kleinen Surffilm-Reihe auf. Das Wellenreiten gilt nicht wenigen als Symbol grenzenloser Freiheit, was sich auch in den Filmen widerspiegelt.

Wir starten mit der faszinierenden Doku „On the Wave“ (24.3. und 25.3.) über den Surf-Weltrekordler Sebastian Steudtner. „The Endless Summer“ von 1966 (26.3. und 1.4.) ist einer der ersten und einflussreichsten Surffilme. Der in der Surferszene spielende Reißer „Gefährliche Brandung“ (27.3. und 4.4.) mit Patrick Swayze und Keanu Reeves, inszeniert von Meisterregisseurin Kathryn Bigelow, stellt hingegen einen der großen Actionklassiker der 90er dar. In dem 70er-Spielfilm „Tag der Entscheidung“ (31.3. und 3.4.) porträtiert „Conan“-Regisseur John Milius drei Surfer mit viel psychologischem Feingefühl und auch zeitkritischen Ambitionen.

 

04
Apr.
2026
Samstag, 4. April 2026 21:15
Gefährliche Brandung  OT: Point Break, USA/Japan 1991, 121 Min., digital, dF, R.: Kathryn Bigelow, D.: Patrick Swayze, Keanu

Gefährliche Brandung 

OT: Point Break, USA/Japan 1991, 121 Min., digital, dF, R.: Kathryn Bigelow, D.: Patrick Swayze, Keanu Reeves, Lori Petty, Gary Busey

Seit drei Jahren halten die „Ex-Präsidenten“‚, eine Bande wahrer Profi-Bankräuber, Los Angeles in Atem. Nur im Sommer sind sie präsent und verschwinden daraufhin bis ins kommende Jahr komplett von der Bildfläche. Da die Uhr tickt, wird der junge FBI-Agent Johnny Utah (Keanu Reeves) auf den Fall angesetzt, der daraufhin undercover im Surfer-Milieu ermittelt. Bald lernt er den charismatischen Bodhi (Patrick Swayze) kennen, der dem Mythos der perfekten Welle huldigt, ständig auf der Suche nach einem neuen Kick ist und eine ganz eigene Auffassung von Freiheit lebt ...

Dieser Klassiker von Kathryn Bigelow, Meisterin des anspruchsvollen Actionkinos („The Hurt Locker“, „Zero Dark Thirty“), spürt der Rastlosigkeit der Adrenalinjunkies nach und zeigt sie in grandiosen Bildern beim Surfen, Fallschirmspringen oder Banküberfallen. „In „Point Break“ setzt der Lebenshunger kriminelle Energien frei. Was die Regisseurin und damalige Lebensgefährtin von James Cameron dabei auszeichnet, ist ihr Gespür dafür, wie sich diese subkutanen Kräfte an der Oberfläche abbilden lassen. Eine visuelle Lust durchzieht den Film, vom gleißenden Schimmer (...) bis zur Explosion des Lichts, mit der sich der düstere „Point Break“ in die Lüfte erhebt.“ (Michael Althen)

Surffilme im KommKino

Nachdem im März die Temperaturen (hoffentlich) langsam ansteigen dürften, wartet das KommKino mit einer kleinen Surffilm-Reihe auf. Das Wellenreiten gilt nicht wenigen als Symbol grenzenloser Freiheit, was sich auch in den Filmen widerspiegelt.

Wir starten mit der faszinierenden Doku „On the Wave“ (24.3. und 25.3.) über den Surf-Weltrekordler Sebastian Steudtner. „The Endless Summer“ von 1966 (26.3. und 1.4.) ist einer der ersten und einflussreichsten Surffilme. Der in der Surferszene spielende Reißer „Gefährliche Brandung“ (27.3. und 4.4.) mit Patrick Swayze und Keanu Reeves, inszeniert von Meisterregisseurin Kathryn Bigelow, stellt hingegen einen der großen Actionklassiker der 90er dar. In dem 70er-Spielfilm „Tag der Entscheidung“ (31.3. und 3.4.) porträtiert „Conan“-Regisseur John Milius drei Surfer mit viel psychologischem Feingefühl und auch zeitkritischen Ambitionen.

 

07
Apr.
2026
Dienstag, 7. April 2026 20:15
Ehrenamt Regie: Daniel Hofmann, Darsteller: Thomas Such, Bernhard Weiß, Thomas Göttlich, Chris Boltendahl, Peter Wagner

Ehrenamt

Regie: Daniel Hofmann, Darsteller: Thomas Such, Bernhard Weiß, Thomas Göttlich, Chris Boltendahl, Peter Wagner uvm., Produktionsland: Deutschland, Jahr: 2026, Weltpremiere: 21.02.2026, Kinostart: 21.05.2026 zum Ehrentag in Deutschland, Länge: 109 min

2013 war das Sauerland geprägt von einer wenig besiedelten Konzert- und Festivallandschaft. Fans mussten nicht selten auf große Veranstaltungen mit mehreren 100 Kilometern Anreiseweg in den angrenzenden Landkreisen oder dem Ruhrpott ausweichen – echte Verbindungen mit Gleichgesinnten blieben leider oftmals aufgrund mangelhafter Möglichkeiten aus. Hinzu kamen lange Wege durch ländlichen Raum und fehlende Strukturen der Vernetzung und der Organisation von gemeinsamen Fahrten und Events.
Mit der Gründung des gemeinnützigen Metal Diver e.V. in Marsberg im Jahre 2013, hat man sich zum Ziel gesetzt, jungen Nachwuchsbands und Künstlern mit dem jährlich stattfindenden Metal Diver Festival eine Plattform zu geben und zeitgleich die Etablierung von Musik- und Kulturveranstaltungen im Sauerland gewährleisten. Zudem soll die kulturelle, touristische und wirtschaftliche Landschaft im Sauerland gestärkt und Vereine mit einem ähnlichen Ziel miteinander vernetzt werden. Große Headliner und kleine Bands sollten fortan nach Marsberg geholt werden und der Verein sollte sich mit anderen Vereinen nach und nach vernetzen. Es entstanden jährliche Konzertfahren und gegenseitige Besuche der Festivals und vor allem konnte man nun neue Freunde und Fans in der Region kennenlernen. Die Vision von übergreifendem Ehrenamt im ländlichen Raum ging auf. Heute kommen jährlich knapp 1000 Besucher in die Kleinstadt im östlichen Sauerland. 2023 gab es den Heimatpreis der Stadt Marsberg als Auszeichnung und auch in der Lokalzeit des WDR hatte das Festival bereits seinen Auftritt.
In einer kulturellen Musikreise durch das Sauerland, beschäftigt sich Total Thrash Regisseur Daniel Hofmann in seiner zweiten Musikdokumentation mit der Frage, wie wichtig ehrenamtliche Arbeit im ländlichen Raum ist. Der Film begleitet die 12-jährige Geschichte von der ersten bis zur zehnten Ausgabe des Metal Diver Festivals in Marsberg und gibt einen weitreichenden Blick hinter die Kulissen und in die intensive Zusammenarbeit mit der Region. In einer spannenden Mixtur aus bestehenden Archivaufnahmen der letzten 12 Jahre und der Begleitung des 10. Jubiläumsfestivals 2025 vom Metal Diver e.V. in der Schützenhalle Marsberg, ist ein Film über echte gelebte Gemeinschaft, Fankulturen, jede Menge ehrenamtliche Arbeit und natürlich auch Sauerländer Klischees entstanden. Ein Film für alle ehrenamtlich arbeitenden Personen in ganz Deutschland, die eine gemeinsame Vision haben und sich in ihrer Freizeit für diese einsetzen. Ehrenamt beschäftigt sich mit der zentralen Frage, wie wichtig eigentlich die ehrenamtliche Arbeit innerhalb der deutschen Kulturlandschaft wirklich ist.

 

24
Apr.
2026
Freitag, 24. April 2026 21:15 - Sonntag, 26. April 2026 16:00
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29
Juli
2026
Mittwoch, 29. Juli 2026 21:15 - Sonntag, 2. August 2026 21:15
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11
Sep.
2026
Freitag, 11. September 2026 21:15 - Sonntag, 13. September 2026 17:00
Save the Dates:  Fr., 11.9.: 21:15/23:15 Sa., 12.9.: 14:00/16:00/21:15/23:15 So., 13.9.: 13:00/15:00/17:00

Save the Dates: 

Fr., 11.9.: 21:15/23:15

Sa., 12.9.: 14:00/16:00/21:15/23:15

So., 13.9.: 13:00/15:00/17:00

22
Okt.
2026
Donnerstag, 22. Oktober 2026 21:15 - Sonntag, 25. Oktober 2026 17:00
Save the Date!  (Sonntag 17:00 Uhr - Kino 1)

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(Sonntag 17:00 Uhr - Kino 1)

13
Nov.
2026
Freitag, 13. November 2026 14:00 - Sonntag, 15. November 2026 17:30
Save the Dates:  Fr., 13.11.: 14:00/16:00/21:00/23:15 Sa., 14.11.: 14:00/16:00/21:00/23:15 So., 15.11.: 13:00/15:00/17:30

Save the Dates: 

Fr., 13.11.: 14:00/16:00/21:00/23:15

Sa., 14.11.: 14:00/16:00/21:00/23:15

So., 15.11.: 13:00/15:00/17:30